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Zweck

Mit der Fernsteuerung kann ShipXpert von externen Programmen angewiesen werden, etwas zu tun. 
Da der Start von ShipXpert eine Weile dauern kann (je nach Geschwindigkeit von PC, SQL-Server und Netzwerk), 
schaut die Fernbedienung lediglich nach, ob bereits eine Instanz von ShipXpert gestartet ist und sendet dieser eine Nachricht mit der zu erledigenden Aufgabe. 
Ist keine Instanz von ShipXpert gestartet, so wird eine gestartet, bevor die Nachricht gesendet wird. 
Aufgrund der Dauer des Starts von ShipXpert empfiehlt es sich, eine einmal gestartete Instanz nicht wieder zu schließen, wenn man vorhat, weitere Aktionen über die Fernsteuerung vorzunehmen.  

Aufruf

Fernsteuerung <Befehl> <Parameter1> <Parameter2> <Parameter3> 
Der <Befehl> kann auch weggelassen werden, dann wird „ship“ als Befehl angenommen.  

Befehle

ship Versand auslösen 

  • Parameter1 = Belegtyp
  • Parameter2 = Belegnummer
  • Parameter3 = Mandant (optional; empfehlenswert, wenn mehrere Mandanten in ShipXpert konfiguriert sind)  

track

  • Paket verfolgen   Parameter1=Tracking-Nummer  

transfer

  • XML-Datei übertragen  Parameter1=Name der XML-Datei  

register

  • Dateiendung „.sxpremote“ registrieren, um den Versand per Doppelklick aus dem Windows-Explorer zu aktivieren (erfordert Admin-Rechte)
  • Öffnen der Eingabeaufforderung (Administrator)
  • In den Pfad von ShipXpert wechseln
  • fernsteuerung register



  • Um die Fernsteuerung korrekt auszuführen muss "Speichern und öffnen" ausgewählt werden

     

  • Im Browser beim Download "Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen" den Haken entfernen



  • Reparatur



  • Programm ändern ...



  • Fernsteuerung.exe



Aufbau der .sxpremote-Datei Grundsätzliches

Der Dateiname (auch die Endung) sind irrelevant. 
Die Verwendung der Endung .sxpremote bietet den Vorteil, u.U. einen Versand per Doppelklick aus dem Windows-Explorer heraus auszuführen. 
Bei entsprechender Konfiguration des Webservers ist damit auch das Auslösen eines Versands von einem Webserver aus möglich.  

Beispiel für einen Versand von 2 Paketen:

<Beleg Kommando="ship" Typ="L" Nummer="LS207" Mandant="WAWI" Status="alle" SucheAb="20170115">
<Packstueck Gewicht="10" Laenge="20" Breite="30" Hoehe="40" Beschreibung="Paket Nr. 1" VpCode=“FP“/>
<Packstueck Gewicht="20" Laenge="30" Breite="20" Hoehe="40" Beschreibung="Paket Nr. 2"/>
</Beleg>

Das Kommando „ship“ kann auch weggelassen werden. Mandant, Status und SucheAb sind optional. 

Status legt den Filterststatus in ShipXpert fest. Mögliche Werte sind: „offen“, „erledigt“, „alle“ 

SucheAb legt das Startdatum der Auftragssuche in ShipXpert fest. Format: YYYYMMDD Bei den Packstücken ist lediglich das Gewicht zwingend. 

Alternativ kann der Beleg auch direkt über die Beleg-Kennung angegeben werden.
Die Belegkennung ist ein Textfeld, das je nach ERP-System unterschiedlich aufgebaut wird.
Bei der Angabe einer Belegkennung ist die Angabe von Typ, Nummer, Status und SucheAb nicht erforderlich.
Beispiel
<Beleg Kommando="ship" Mandant="WAWI" Kennung = „555“>
<Packstueck …/>
</Beleg>

Bei den Packstücken ist lediglich das Gewicht zwingend. Das Gewicht wird in 100g angegeben.
Die Werte 10 bzw. 20 aus dem Beispiel oben bedeuten also 1kg bzw. 2 kg.
Laenge, Breite und Hoehe sind optional, können aber je nach Frachtservice (z.B. DHL Express) auch zwingend sein.
Die Angabe erfolgt in ganzen Zentimetern (cm).
Die Beschreibung dient lediglich zur Kenntlichmachung von Packstücken. Dieser Text wird in die Datenbank eingetragen und dient z.B. dazu, ein Packstück eindeutig wieder zuerkennen
(z.B. in nachgelagerten Prozessen).
Der Verpackungscode (VpCode) ist optional und variiert abhängig vom Transportdienstleister. Bitte fragen Sie den ShipXpert-Support für die Codes Ihres Dienstleisters bei Bedarf.


Beispiel für eine Sendungsverfolgung:

<Beleg Kommando="track" TrackingNr="3256872345625258776285623"/>  

Das Kommando „track“ ist hier zwingend, genauso, wie die Trackingnummer. 
Es wird die Sendungsverfolgungsseite des betreffenden Transportdienstleisters im Internet aufgerufen oder, 
falls lizenziert und vom Transportdienstleister unterstützt, der Zustellnachweis der Sendung angezeigt. 

Hinweis : Bei Verwendung der Fernsteuerung sollte das ShipXpert gestartet und nicht beendet werden.

Hinweise für mögliche Parameter finden Sie hier: Parameterliste

Direktaufruf aus dem Beleg

Quickmodus
Der Quickmode muss pro Arbeitsplatz der damit arbeitet eingestellt werden
Hinweis
Die Paketautomatik geht dann immer von einem Paket aus. Das Gewicht dafür wird aus dem Beleg genommen

Zweck

Mit der Fernsteuerung kann ShipXpert von externen Programmen angewiesen werden, etwas zu tun. 
Da der Start von ShipXpert eine Weile dauern kann (je nach Geschwindigkeit von PC, SQL-Server und Netzwerk), 
schaut die Fernbedienung lediglich nach, ob bereits eine Instanz von ShipXpert gestartet ist und sendet dieser eine Nachricht mit der zu erledigenden Aufgabe. 
Ist keine Instanz von ShipXpert gestartet, so wird eine gestartet, bevor die Nachricht gesendet wird. 
Aufgrund der Dauer des Starts von ShipXpert empfiehlt es sich, eine einmal gestartete Instanz nicht wieder zu schließen, wenn man vorhat, weitere Aktionen über die Fernsteuerung vorzunehmen.  

Aufruf

Fernsteuerung <Befehl> <Parameter1> <Parameter2> <Parameter3> 
Der <Befehl> kann auch weggelassen werden, dann wird „ship“ als Befehl angenommen.  

Befehle

ship Versand auslösen 

  • Parameter1 = Belegtyp
  • Parameter2 = Belegnummer
  • Parameter3 = Mandant (optional; empfehlenswert, wenn mehrere Mandanten in ShipXpert konfiguriert sind)  

track

  • Paket verfolgen   Parameter1=Tracking-Nummer  

transfer

  • XML-Datei übertragen  Parameter1=Name der XML-Datei  

register

  • Dateiendung „.sxpremote“ registrieren, um den Versand per Doppelklick aus dem Windows-Explorer zu aktivieren (erfordert Admin-Rechte)
  • Öffnen der Eingabeaufforderung (Administrator)
  • In den Pfad von ShipXpert wechseln
  • fernsteuerung register



  • Um die Fernsteuerung korrekt auszuführen muss "Speichern und öffnen" ausgewählt werden

     

  • Im Browser beim Download "Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen" den Haken entfernen



  • Reparatur



  • Programm ändern ...



  • Fernsteuerung.exe



Aufbau der .sxpremote-Datei Grundsätzliches

Der Dateiname (auch die Endung) sind irrelevant. 
Die Verwendung der Endung .sxpremote bietet den Vorteil, u.U. einen Versand per Doppelklick aus dem Windows-Explorer heraus auszuführen. 
Bei entsprechender Konfiguration des Webservers ist damit auch das Auslösen eines Versands von einem Webserver aus möglich.  

Beispiel für einen Versand von 2 Paketen:

<Beleg Kommando="ship" Typ="L" Nummer="LS207" Mandant="WAWI" Status="alle" SucheAb="20170115">
<Packstueck Gewicht="10" Laenge="20" Breite="30" Hoehe="40" Beschreibung="Paket Nr. 1" VpCode=“FP“/>
<Packstueck Gewicht="20" Laenge="30" Breite="20" Hoehe="40" Beschreibung="Paket Nr. 2"/>
</Beleg>

Das Kommando „ship“ kann auch weggelassen werden. Mandant, Status und SucheAb sind optional. 

Status legt den Filterststatus in ShipXpert fest. Mögliche Werte sind: „offen“, „erledigt“, „alle“ 

SucheAb legt das Startdatum der Auftragssuche in ShipXpert fest. Format: YYYYMMDD Bei den Packstücken ist lediglich das Gewicht zwingend. 

Alternativ kann der Beleg auch direkt über die Beleg-Kennung angegeben werden.
Die Belegkennung ist ein Textfeld, das je nach ERP-System unterschiedlich aufgebaut wird.
Bei der Angabe einer Belegkennung ist die Angabe von Typ, Nummer, Status und SucheAb nicht erforderlich.
Beispiel
<Beleg Kommando="ship" Mandant="WAWI" Kennung = „555“>
<Packstueck …/>
</Beleg>

Bei den Packstücken ist lediglich das Gewicht zwingend. Das Gewicht wird in 100g angegeben.
Die Werte 10 bzw. 20 aus dem Beispiel oben bedeuten also 1kg bzw. 2 kg.
Laenge, Breite und Hoehe sind optional, können aber je nach Frachtservice (z.B. DHL Express) auch zwingend sein.
Die Angabe erfolgt in ganzen Zentimetern (cm).
Die Beschreibung dient lediglich zur Kenntlichmachung von Packstücken. Dieser Text wird in die Datenbank eingetragen und dient z.B. dazu, ein Packstück eindeutig wieder zuerkennen
(z.B. in nachgelagerten Prozessen).
Der Verpackungscode (VpCode) ist optional und variiert abhängig vom Transportdienstleister. Bitte fragen Sie den ShipXpert-Support für die Codes Ihres Dienstleisters bei Bedarf.


Beispiel für eine Sendungsverfolgung:

<Beleg Kommando="track" TrackingNr="3256872345625258776285623"/>  

Das Kommando „track“ ist hier zwingend, genauso, wie die Trackingnummer. 
Es wird die Sendungsverfolgungsseite des betreffenden Transportdienstleisters im Internet aufgerufen oder, 
falls lizenziert und vom Transportdienstleister unterstützt, der Zustellnachweis der Sendung angezeigt. 

Hinweis : Bei Verwendung der Fernsteuerung sollte das ShipXpert gestartet und nicht beendet werden.

Direktaufruf aus dem Beleg

Quickmodus
Der Quickmode muss pro Arbeitsplatz der damit arbeitet eingestellt werden
Hinweis
Die Paketautomatik geht dann immer von einem Paket aus. Das Gewicht dafür wird aus dem Beleg genommen

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